So funktioniert es
- Daten eingeben Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck.
- Prüfen IBAN-Prüfziffer und Längen werden sofort kontrolliert.
- Herunterladen Als PNG oder SVG speichern und einfügen.
Der GiroCode ist ein QR-Code nach den Vorgaben des European Payments Council (EPC069-12) für SEPA-Überweisungen. Er enthält Empfänger, IBAN, optional BIC, Betrag und Verwendungszweck. Nahezu alle Banking-Apps in Deutschland und vielen anderen SEPA-Ländern können ihn lesen.
Geben Sie die Daten ein, und der Code erscheint sofort. Laden Sie ihn als PNG für Word oder als SVG für die Druckerei herunter. Drucken Sie ihn mindestens 2 × 2 cm groß.
Ohne Betrag trägt der Kunde den Betrag selbst ein, praktisch für Spenden oder Mitgliedsbeiträge. Der Code wird in Ihrem Browser erzeugt; Ihre Daten werden nicht übertragen.
Was geprüft wird
- IBAN-Prüfziffer und Länge
- Höchstlängen nach EPC069-12: Empfänger 70, Verwendungszweck 140 Zeichen
- Betrag zwischen 0,01 und 999.999.999,99 Euro
- Fehlerkorrekturstufe M, wie vom Standard vorgesehen
Häufige Fragen
Kostet der GiroCode Gebühren?
Nein. Der Standard ist frei nutzbar, die Überweisung selbst ist eine normale SEPA-Überweisung.
Funktioniert der Code mit jeder Bank?
Mit den allermeisten Banking-Apps in Deutschland, Österreich und vielen weiteren SEPA-Ländern. Einige Apps nennen die Funktion „Foto-Überweisung“ oder „Scan2Bank“.
Kann ich den Code auf meine Rechnung drucken?
Ja. Im Werkzeug „Rechnung schreiben“ und „E-Rechnung erstellen“ kann der GiroCode auch direkt auf die PDF gedruckt werden.